Sensorik Taktile Sensoren in der Koordinatenmesstechnik sind eine Kombination von Präzisionsmechanik und ausgeklügelter Elektronik. Für den Kunden ist es hilfreich, ihre Funktion anhand von Bildern zu erklären. Auch ist die bildliche Darstellung der Kombinationsmöglichkeiten von Sensor, Aufnahmetellern, Verlängerungen und Tastelementen hilfreich zum Verstehen der Funktion. Die folgenden Bilder sind Beispiele hierfür. Im Rahmen einer umfangreichen Session im ZEISS Fotoatelier haben wir zahlreiche Aufnahmen mit hochauflösenden Digitalkameras erstellt. Hierbei war hilfreich, dass die Aufnahmen sofort am Monitor begutachtet und bei Bedarf wiederholt werden konnten.
Bildbearbeitung
Dieser Sensor war zu Demonstrations- zwecken von seinem Gehäuse befreit – ideal zur fotografischen Darstellung seines Innenlebens. Der Sensor wurde an einer Aufnahmevor- richtung oben drehbar befestigt und mit einer auf einem Stativ befestigten Digitalkamera in drei verschiedenen Drehrichtungen fotografiert. Der Rest war Arbeit am PC: Freistellen und exaktes Skalieren aller drei Aufnahmen, Montieren auf 3 Ebenen zu einem Bild, 4. Ebene für Hintergrund (dieser kann beliebig ausgetauscht werden).
Dieser Sensor wurde zu- sammen mit den unter- schiedlichen Tastelementen auf einem weißen Unter- grund mittels Plastilin so genau wie möglich fixiert und dann fotografiert. Das digitale Bild wurde zunächst freigestellt. Anschließend wurden die Einzelelemente exakt zueinander ausgerichtet. Mit den Elementen wurde eine Maske erstellt und davon auf einer weiteren Ebene ein weicher Schatten. Eine weitere Ebene bildet den (hier weißen) Unter- grund, der jederzeit geän- dert werden kann.
Die Unterbaugruppen und Einzel- elemente dieses Sensors werden in einem Baukasten zur Endmontage bereitgestellt. Wir haben diese Teile derart auf einem hellen Untergrund angeord- net und mit Plastilin fixiert, wie sie vor der Montage bereitliegen müssen. Eine solche Darstellung erleichtert dem Berufsanfänger die Arbeit, anderen Interessenten kann so die Funktion leichter erklärt werden. Das digitale Bild wurde zunächst freigestellt. Anschließend wurden die Einzelelemente exakt zuein- ander ausgerichtet. Mit den Elememten wurde eine Maske erstellt und davon auf ei- ner weiteren Ebene ein weicher Schatten. Eine weitere Ebene bildet den (hier weißen) Untergrund, der jederzeit geändert werden kann. Da sich der Schatten auf einer separaten Ebene befindet, kann dessen Farbgebung an den Untergrund angepasst werden, denn nicht jeder Schatten ist grau.
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Wolfgang und Waltraud Zeiler
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